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Törn 2016

Es war ein herrlicher Segelurlaub mit unzähligen Erlebnissen. Geprägt von Sonnenschein und hohem Spaßfaktor der Gunners. Hier nun eine Zusammenfassung der ganzen Woche und darunter einige Bilder zum Neidisch werden 🙂

Die erste Anreise am Samstag endete mit einer Autopanne vorm Gleinalmtunnel um 4Uhr. Dank dem FC Trofaiach konnten wir einen Buswechsel arrangieren in Trofaiach. Und das um 5Uhr in der Früh.

Nach umladen des ganzen Proviants und Gepäcks starteten wir Abreiseversuch Nummer zwei. Ohne Klima kamen wir komplett verschwitzt aber heil in Punat am Hafen an. Unsere zwei Skipper Jürgen und Brandy übernahmen das Boot und der Rest der Crew genehmigte sich schon mal ein kühles Blondes…….oder zwei…..vielleicht auch drei 🙂

Alles eingeladen geht es nach kurzer Sicherheitsunterweisung durch unsere Skipper ab nach RAB in eine Bucht. Nach einigen versuchen den Anker zu schmeißen, kam ein Deutscher Tourist mit seinem Beiboot zu uns und fragte ob wir hier Fahrschule machen, weil unser Anker nie hält. Nach kurzem Wortwechsel verschwand er dann wieder von selbst. Da unser Anker nicht hielt fuhren wir in die Bucht neben an. Hier hatten wir dann auf Anhieb an Halt. Dort übernachteten wir und schauten uns in einem netten Lokal Italien gegen Deutschland an. Hier trafen wir auch Gäste aus Zeltweg, mit denen wir einen lustigen Abend hatten.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fuhren wir weiter Richtung Insel PAG und steuerten Novalija an. Sicher hängten wir uns an eine Boje. Zum Schrecken aller erwischten unseren Skipper Brandy die Windpocken, auch Schafblattern genannt. Naja wir sind ja doch noch alle Kinder *g*

Am Nachmittag verweilten wir am Partystrand Zrce und genossen den einen oder anderen Cocktail.

Montag in der Früh suchte Brandy einen Arzt in Novalija auf um sich Pflegemittel und Tabletten zu holen. Der Arzt verpasste ihm gleiche eine Infusion für alle Fälle. Die anderen gingen Frühstücken und füllten die Vitaminreserven mit einem Smoothie auf. Unser Chefkoch Pauli hatte seinen eigenen Smoothie gefunden, Long Island.

Weiter geht’s mit dem Boot nach SILBA, eine traumhafte Bucht. Gestochen klares Wasser und ein Atemberaubender Sonnenuntergang war Anlass genug um einen kräftigen Manöverschluck zu nehmen.

Frühmorgens am Dienstag setzen wir Kurs auf SKARDA, mit kurzem Abstecher zur Insel IST um ein wenig Proviant einzukaufen.

Ein Trupp ging einkaufen, die anderen machten einen Badestopp. Unsere Profitaucher fanden einen Fischerkorb am Meeresgrund den wir uns kurz ausborgten um in der Bucht von Skarda auf Fischjagd zu gehen. Zenzi und Piri kauften auch noch eine Wäscheleine die als Angel dienen soll. Gefangen haben wir nichts, mehr muss man dazu nicht sagen *g*

Die Insel ILOVIK war das Ziel am Mittwoch. Mit Sonnenschein und einigen Badestopps schipperten wir in die Bucht von Ilovik und machten uns wieder an einer Boje fest. Ein Teil fuhr mit dem Beiboot vor an Festland und suchte ein geeignetes Lokal um wieder Fußball zu schauen. Alles erledigt, arrangierten die Jungs an Land ein Taxiboot um die anderen nach zu holen. Hat wunderbar funktioniert. Genauso wieder beim zurück fahren. In der Früh kam noch ein Bäckerboot, wo man Brot und süßes Gebäck kaufen konnte, ziemlich coole Idee.

Der vorletzte Segel tag bricht an und wir machen uns auf den Weg wieder Nach RAB um zu tanken und die Nacht im Hafen zu verbringen. Wir reservierten gleich wieder einen Platz um am Abend Fußball EM zu schauen. Vorher gingen wir noch in ein nettes Lokal essen.

Nach dem Match schlenderten wir durch die Hafenstadt und machten uns einen lustigen Abend.

Freitagmorgen, gemütlich Frühstücken an Land, diverse Souvenir Einkäufe erledigen und dann geht’s wieder in den Heimathafen nach Krk. Am Abend wurde unser Boot wieder von der Charterfirma abgenommen und auf Mängel kontrolliert. Bis auf ein zwei Kleinlichkeiten war alles in Ordnung.

Das letzte Abendmahl nahmen wir direkt im Hafen zu uns. Eines der besten Essen der ganzen Woche.

So ließen wir den Abend gemütlich Ausklingen und gingen dann zu Bett.

Samstag am Morgen räumten wir das Schiff leer und machten unseren Bus Start klar. Da brauchten wir etwas Starthilfe von Salzburgern, da unser Bus die ganze Woche beleuchtet werden musste 🙂

Alles fertig, noch einmal Frühstücken wenige Autominuten hinterm Hafen und dann die lange Fahrt nach Hause. Unser Skipper Brandy hat alle wieder Gesund nachhause gebracht. Es war eine perfekte Gunnerswoche. Ein Lob an die jung Skipper Jürgen und Brandy, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten und ein Manöver nach dem Anderen meisterten.